XTB Orderarten – welche Orderarten stehen einem bei XTB zur Verfügung?

By | 4. Juli 2019

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
  • Handel rund um die Uhr möglich
  • Kostenloses Demokonto

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Im Rahmen dieses Artikels werden wir darauf eingehen, welche Orderarten einem bei XTB zur Verfügung stehen. Dabei werden wir auch darauf zu sprechen kommen, wie man die verschiedenen Orderarten beim Trading einsetzen kann. Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang auch, den Unterschied zwischen Market Orders, Limit Orders und Stop Orders zu kennen. Außerdem sollte man als Trader darüber Bescheid wissen, wie man Stop Loss Orders und den Take Profit nutzen kann, um seine Ergebnisse beim Trading zu verbessern. Insgesamt werden wir dabei unter anderem auf die folgenden Themen eingehen:

  • Welche Orderarten stehen einem bei XTB zur Verfügung?
  • Warum ist es sinnvoll, Stop Loss und Take Profit zu nutzen?
  • Unterschied zwischen Stop und Limit Orders
  • Mehrere Beispiele, um die verschiedenen Orderarten zu veranschaulichen

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Überblick über die XTB Orderarten

Zunächst werden wir darauf zu sprechen kommen, welche Orderarten einem beim Broker XTB zur Verfügung stehen. So kann man als Trader unter anderem auf die nachfolgend Genannten zurückgreifen:

  • Market Order
  • Limit Order
  • Stop Order (inklusive Stop Loss Order und Take Profit)

XTB Orderarten

Erfahrungsgemäß fragen sich vor allem Anfänger häufig, warum überhaupt unterschiedliche Ordertypen existieren. Denn eigentlich kann man ja beim Trading nur kaufen oder verkaufen. Allerdings gibt es Situationen, in denen man komplexere Handelsansätze oder Strategien verfolgt und dann weitere Ordervarianten benötigt. Dies werden wir im weiteren Verlauf des Artikels anhand von verschiedenen Beispielen demonstrieren.

Für jeden Trader ist es dabei wichtig, darüber Bescheid zu wissen, wie man den Stop Loss und den Take Profit richtig einsetzt. Denn vor allem der Stop Loss hilft einem dabei, die möglichen Verluste gering zu halten. Insgesamt ist es sehr erfreulich, dass einem bei XTB alle wichtigen Orderarten für das Trading zur Verfügung stehen. Im Folgenden werden wir zunächst detaillierter auf die Market Order eingehen. Erfahrungsgemäß nutzt man diese Orderart beim Trading besonders häufig.

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Market Order bei XTB nutzen

Bei der Market Order handelt es sich um diejenige Orderart, welche man am einfachsten erklären kann: Denn eine Market Order wird sofort an den Markt weitergeleitet und dann zum aktuellen Preis ausgeführt. Eine solche Order kann man dabei sowohl bei Long Positionen (kaufen), als auch bei Short Positionen (verkaufen) nutzen.

Entscheidet man sich dafür, eine Long Market Order zu verwenden, so erfolgt der Kauf zum sogenannten Ask Preis. Darunter versteht man den Kurs, den die anderen Marktteilnehmer aktuell verlangen. Hingegen erfolgt bei einer Short Market Order der Verkauf zum Bid Preis. Dies ist der Preis, den die anderen Trader bereit sind, für die Position zu bezahlen. Den Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis bezeichnet man als Spread. Je größer dieser Unterschied ist, desto schlechter ist dies für einen selbst. Denn ein hoher Spread bedeutet höhere Kosten. Aus diesem Grund ist es erfreulich, dass XTB seinen Kunden relativ niedrige Spreads für das Trading anbietet. Dazu ein Beispiel: Wir traden mit dem Währungspaar Euro / US Dollar (EUR / USD). Als Spread verlangt XTB dabei beispielsweise 1 Pip. Die Bezeichnung Pip verwendet man beim Devisenhandel anstelle von Punkten. In der Handelsplattform erkennen wir, dass der EUR / USD aktuell bei 1,1300 Pips notiert. Durch den Spread erhalten wir das Währungspaar schließlich zu einem Preis von 1,1301 Pips.

XTB Orderarten: Limit Order bei XTB verwenden

Im Folgenden werden wir uns die sogenannte Limit Order genauer ansehen. Vor allem ist es dabei sinnvoll, eine Abgrenzung zur gerade besprochenen Market Order vorzunehmen. So haben wir erwähnt, dass eine Market Order sofort ausgeführt wird und man daher den aktuell gültigen Preis erhält. Dagegen wird eine Limit Order erst dann ausgeführt, wenn eine vorab festgelegte Bedingung eintritt.

Vorteile von Limit Orders

So kann man zum Beispiel in der Ordermaske der XTB Handelsplattform einstellen, dass die Position erst dann eröffnet werden soll, wenn der Preis ein bestimmtes Niveau erreicht. So verwendet man eine Buy Limit Order dazu, wenn man einen Long Trade erst dann eröffnen möchte, wenn der Kurs auf einen bestimmten Wert gefallen ist. Im Unterschied zu einer Market Order wird die Limit Order somit nur dann ausgeführt, wenn man auch den vorher festgelegten Preis erhält. Dies bietet für den Trader sowohl Vor-, als auch Nachteile. So besteht der offensichtliche Vorteil darin, dass man in jedem Fall den Preis erhält, die man vorher in der XTB Handelsplattform eingestellt hat. Auch dies werden wir anhand eines kurzes Beispiels veranschaulichen: Wiederum traden wir mit dem Euro / US Dollar. Wir sehen im Chart, dass der EUR / USD im Moment bei 1,1300 Pips notiert. Wir möchten einen Long Trade eröffnen, allerdings ist uns der Kurs aktuell noch etwas so hoch. Wir setzen daher eine Buy Limit Order, welche bei einem Preis von 1,1295 Pips ausgeführt werden soll. Tatsächlich fällt das Währungspaar nach kurzer Zeit um 5 Pips, sodass die Limit Order ausgeführt wird und wir den EUR / USD zum Preis von 1,1295 Pips erhalten.

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Nachteile von Limit Orders

Allerdings haben Limit Orders auch einen gravierenden Nachteil: So kann es vorkommen, dass der Kurs das angepeilte Niveau nicht erreicht und die Order daher im Endeffekt überhaupt nicht ausgeführt wird. Um somit sicherzustellen, dass die Position tatsächlich eröffnet wird, sollte man anstelle einer Limit Order eine Market Order verwenden. Allerdings besteht dann das Risiko, dass man den Preis nicht beeinflussen kann.

XTB Orderarten Erfahrungen

Das Gesagte gilt dabei auch für Sell Limit Orders. Allerdings kommt es einem hier darauf an, dass man nicht unter einem bestimmten Preis verkaufen möchte. Bei Sell Limit Orders bestehen die gleichen Vor- und Nachteile wie bei Buy Limit Orders. Gerade als Anfänger sollte man daher sehr vorsichtig sein und am besten ganz auf Limit Orders verzichten.

XTB Orderarten: Stop Orders richtig einsetzen

Eng verwandt mit der Limit Order ist die im Folgenden zu besprechende Stop Order. Allerdings wird sich zeigen, dass es zwischen diesen beiden Orderarten einen sehr wichtigen Unterschied gibt.

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Buy Stop und Sell Stop Orders

Die Gemeinsamkeit von Limit Orders und Stop Orders besteht darin, dass auch eine Stop Order nicht sofort ausgeführt wird. Vielmehr kann man hier ebenfalls in der Ordermaske der XTB Handelssoftware eingeben, ab welchem Kurs die Order greifen soll. Auch bei Stop Orders kann man wiederum zwischen Buy Stop und Sell Stop Orders wählen.

Wenn man eine Buy Stop Order benutzt, so kommt es nur dann zu einem Kauf, wenn der Kurs das vorher festgelegte Niveau erreicht. Sobald der Kurs diese Marke erreicht und damit die eingestellte Bedingung erfüllt, wird der Auftrag als Market Order ausgeführt. An dieser Stelle wird auch der Unterschied zur Limit Order sichtbar: Diese wird nur dann ausgeführt, wenn man auch wirklich den vorher festgelegten Preis erhält. Gerade, wenn sich die Kurse stark bewegen, kann dies nicht der Fall sein, wie sich im folgenden Beispiel zeigen wird.

Angenommen, der EUR / USD notiert bei 1,1200 Pips, was uns allerdings für unseren Long Trade als etwas zu hoch erscheint. Daher setzen wir eine Buy Limit Order auf 1,1195 Pips. Im Folgenden fällt das Währungspaar tatsächlich um 5 Pips, wodurch die Limit Order aktiviert wird. Allerdings steigt der EUR / USD sodann wieder an - noch bevor unsere Order ausgeführt werden konnte. Dagegen wäre unsere Order im Falle eine Buy Stop Order als Market Order ausgeführt worden. Zwar wäre der Preis etwas höher gewesen, als erhofft, trotzdem wäre es uns gelungen, in den Markt einzusteigen.

Die gleichen Aussagen treffen wiederum bei der Verwendung von Sell Stop Orders zu.

Stop Loss Order

Als Trader sollte man in jedem Fall auch darüber Bescheid wissen, wie man Stop Loss Orders verwendet. Auch hierbei handelt es sich um eine Stop Order, allerdings verwendet man diese dazu, um mögliche Verluste beim Trading zu begrenzen. Am besten lässt sich dies wiederum an einem Beispiel veranschaulichen.

XTB Orderarten Stop Loss

So handeln wir ein weiteres Mal mit dem Währungspaar Euro / US Dollar. Wir beobachten den Chart in der XTB Handelsplattform und erkennen, dass der EUR / USD aktuell bei 1,1300 Pips steht. Durch unsere Analyse erhalten wir ein Signal für einen Long Trade und entscheiden uns daher dazu, eine Position zu eröffnen (Market Order). Aufgrund der bisherigen Kursentwicklung gehen wir davon aus, dass das Währungspaar um 30 Pips ansteigen wird. Jedoch ist dies natürlich keineswegs sicher. Um daher einen möglichen Verlust zu begrenzen, nutzen wir einen Stop Loss. Damit legen wir bereits zur Eröffnung der Position fest, zu welchem Kurs der Trade geschlossen werden soll, falls die Kurse fallen sollten. Für unser Beispiel nutzen wir dabei einen Stop von 15 Pips und legen ihn auf die Marke von 1,1285 Pips. Sobald dieser Kurs erreicht wird, wird daher unsere Position automatisch geschlossen. Dies ist auch folgerichtig, denn unsere Annahme, dass die Kurse steigen würden, hat sich leider nicht bestätigt.

Insgesamt ist es wichtig, den Stop Loss bereits bei der Eröffnung des Trades zu setzen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass man den Trade nicht schließt, weil man darauf hofft, dass die Kurse wieder drehen werden.

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XTB Orderarten: Take Profit bei XTB nutzen

Schließlich werden wir im Folgenden auch noch auf den Take Profit zu sprechen kommen. Auch diese Orderart ist mit der Stop Loss Order verwandt. Allerdings nutzt man den Take Profit nicht dazu, um die Verluste beim Trading möglichst gering zu halten. Vielmehr wird der Take Profit dazu eingesetzt, um die Gewinne zu sichern. Dazu folgendes Beispiel:

Wir gehen wiederum bei einem Kurs von 1,1300 Pips Long und streben einen Gewinn in Höhe von 30 Pips an. Tatsächlich steigen die Kurse wie erhofft an und der EUR / USD erreicht zügig die Marke von 1,1330 Pips. Sodann kommt es allerdings zu einer Korrektur und wir sehen unsere - bisher nicht realisierten - Gewinne dahinschmelzen. Dies ist sehr schade und hätte vor allen Dingen durch die Nutzung eines Take Profits verhindert werden können. Bereits bei der Eröffnung des Trades hätte es sich daher angeboten, den Take Profit auf einen Kurs von 1,1330 Pips einzustellen. Auf diese Weise hätte man einen Gewinn in Höhe von 30 Pips realisieren können.

Orderarten auf dem kostenlosen XTB Demokonto ausprobieren

Wer bislang noch nicht mit Devisen getradet hat, kann dies auf einem Demokonto ausprobieren. Auch bei XTB hat man die Möglichkeit, ein solches Demokonto kostenlos zu eröffnen. Auf diesem Demokonto handelt man mit virtuellem Geld und kann daher den Währungshandel gefahrlos kennen lernen. Auf diese Weise erhält man auch die Möglichkeit, die verschiedenen Trading Plattformen von XTB zu testen. Außerdem bietet sich ein Demokonto dafür an, um das Trading mit verschiedenen Währungspaaren auszuprobieren. Nach wie vor handelt es sich dabei beim Euro / US Dollar (EUR / USD) um das beliebteste Währungspaar. Wer möchte, kann sich aber zum Beispiel auch einmal den US Dollar / Japanischer Yen (USD / JPY) ansehen, denn auch dieser Markt bietet viele Chancen für den Trader. Insgesamt dauert es unserer Erfahrung nach nur wenige Minuten, um bei dem Broker ein Demokonto zu öffnen.

XTB Orderarten Demokonto

Wie bereits angesprochen, bietet XTB seinen Kunden relativ niedrige Spreads. Außerdem verfügt der Broker unserer Erfahrung nach über ein sehr großes Schulungsangebot. Dieses kann man nutzen, um sein Wissen in Bezug auf das Trading zu vergrößern. So steht beispielsweise ein Kurs auf der XTB Website zur Verfügung, der in mehrere Lektionen aufgeteilt ist. Auf diese Weise kann man sowohl als Anfänger, als auch als fortgeschrittener Trader von diesem Angebot profitieren.

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Fazit: Von den unterschiedlichen Ordertypen bei XTB profitieren

In diesem Artikel haben wir aufgezeigt, wie wichtig es ist, als Trader über die verschiedenen Orderarten Bescheid zu wissen. Häufig wird man dabei erfahrungsgemäß Market Orders nutzen. Allerdings ist es auch sinnvoll, Stop Orders einzusetzen. Wie gezeigt, sollte man allerdings mit Limit Orders vorsichtig sein. Diese bieten einen zwar den Vorteil, dass man auf jeden Fall den gewünschten Preis erhält. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Order im Endeffekt überhaupt nicht ausgeführt wird. Wir daher auf der sicheren Seite sein möchte, sollte lieber zu Market Orders oder Stop Orders greifen. In jedem Fall ist es ratsam, einen Stop Loss und einen Take Profit zu benutzen. Denn damit kann man sowohl seine Verluste begrenzen, als auch seine Gewinne absichern.

Wer möchte, kann die verschiedenen Ordertypen dabei auf einem Demokonto ausprobieren. So haben wir bereits erwähnt, dass auch bei XTB die Möglichkeit besteht, ein solches Konto kostenlos zu eröffnen. Darauf steht einem virtuelles Kapital zur Verfügung, und damit das Trading ohne Risiko zu trainieren. Bereits während der Demophase besteht dabei die Möglichkeit, auf das umfangreiche Schulungsangebot des Brokers zuzugreifen.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com
  • www.xtb.com

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