AvaTrade Kosten – Gebühren & Spread erklärt

AvaTrade KostenDa die Kosten nicht bei jedem Broker gleich sind, lohnt sich vor dem ersten Trade ein Blick auf die Handelskonditionen. Die Gebühren beim Trading bilden vor allem Spreads und Kommissionen. Werden letztere nicht als direkte Preisbestandteile ausgewiesen, werden sie meist beim Spread berücksichtigt. Spreads gehören zu den obligatorischen AvaTrade Kosten, die unabhängig vom Erfolg anfallen.

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Wichtiges zu den AvaTrade Kosten auf einen Blick

  • günstige Spreads für wichtige Währungspaare, EUR/USD ab 3 Punkte
  • Broker belegt ein Kontos nach sechs Monaten Handelspause mit einer Inaktivitätsgebühr
  • Wichtige Kunden können AvaTrade Gebühren und Konditionen individuell vereinbaren
  • Kontoeröffnung bereits ab 100 Euro möglich
  • Keine Gebühren für Kontoführung, Ein- und Auszahlung

1. Kosten im Detail: Was ist der Spread?

TippsBeim Trading entstehen Kosten entweder optional oder obligatorisch. Optionale Kosten entstehen durch Dinge, die vom Trader zum Trading freiwillig gekauft und benötigt werden. Obligatorische Kosten muss jeder Trader bezahlen.

Broker berechnen ihren Kunden für das Trading von Forex oder CFDs einen Spread, teilweise zuzüglich einer Kommission. Jeder Trade kostet eine Gebühr. Der Spread ist die Differenz zwischen dem aktuellen Kauf- und Verkaufskurs eines Basiswertes. Damit verdient der Broker Geld und bleibt im Geschäft. Der Trader verdient dann Geld, wenn sich der Kurs ausreichend bewegt und die Kosten des Spreads wettgemacht hat.

Der Broker kann feste oder variable Spreads berechnen. Variable Spreads kommen in Märkten mit hoher Volatilität häufig vor. Neben Spreads können Kommissionen beim Trading anfallen.
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2. Weitere Trading-Gebühren unter der Lupe

kostenBei der Kommission handelt es sich entweder um eine feste oder variable Gebühr. Eine Kommission ähnelt einem Spread in gewisser Weise, weil sie ebenfalls für jede platzierte Order fällig wird.

Neben Spreads und Kommissionen gibt es einige versteckte Gebühren, die man als Händler berücksichtigen sollte. Dazu gehören beispielsweise Haltekosten bzw. Margin-Kosten und Mindesteinzahlungen sowie Inaktivitätsgebühren oder Gebühren für Telefonanrufe beim Broker.

Damit ein Kommissionsmodell kostengünstig ist, heißt es eigene Trading-Gewohnheiten zu berücksichtigen. Tradet man große Volumen, ist es vorteilhaft, feste Handelsgebühren zu zahlen, um die Kosten gering zu halten. Für einen Gelegenheitstrader wird es wahrscheinlich besser sein, Kommissionen zu bezahlen, die sich aus der Größe des Trades ergeben.

Trader können mit dem Tool Leverage (Hebel von 10:1 bis 500:1) versuchen, die Erträge ihrer Einsätze zu erhöhen. Der Zugang zu Leverage hat dem Forex-Markt zu Attraktivität unter den Investoren verholfen. Spreads und Kommissionen können bei der Verwendung von Leverage enorm steigen. Das macht einen Trade möglicherweise sehr teuer.

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Übernacht-Positionen können gleichfalls zu Trading-bzw. Rollover-Gebühren führen. Ein Rollover ist die Gebühr, die auf dem Interbanken Zinssatz für die jeweiligen Basiswert beruht. Sie wird um Mitternacht erhoben, wenn der Händler eine offene Position hält, die auf den folgenden Tag übertragen werden soll. Die Differenz zwischen den Zinssätzen ist die Gebühr. Ein Daytrader wird sich für Halten einer Position über Nacht dann entscheiden, wenn er einer im Gewinn liegenden CFD- oder Forex-Position weiteres Kurspotenzial zutraut.

Technische_AnalyseJeder gekaufte und verkaufte Forex oder CFD Wert besitzt einen bestimmten Zinssatz für über Nacht gehaltene Positionen. Die Differenz zwischen den beiden Zinssätzen der getradeten Währungen stellt die Kosten für den Rollover bzw. Halten über Nacht dar. Die Differenz kann bei einer Verkaufsposition ein Kostenbestandteil oder bei der Kaufposition eine Gutschrift sein.

Zu den eigentlichen Transaktionskosten des Tradings können weitere Nebenkosten zu berücksichtigen sein. Broker und andere Anbieter stellen Tradern Daten-Feeds gegen eine monatliche Gebühr zur Verfügung. Die Daten-Feeds spezialisierter Anbieter, mit denen man über den Markt aktuell informiert wird, können für Handelserfolge beim Trading bedeutungsvoll sein. Aktive Trader erhalten diese Informationen häufig vom Broker gratis.

Andere Nebenkosten können entstehen beispielsweise durch Abonnements für Magazine oder Kabel-TV. Geld kostet auch die Teilnahme an Ausstellungen oder Messen oder die Nutzung von Tutorials. Die Kosten für einen guten Rechner, ein leistungsstarkes Smartphone oder Tablet plus den Internetzugang fallen wohl eher indirekt ins Gewicht. Denn das nutzt der Trader ebenso im normalen Alltag.

Beim Trading treten optionale und obligatorische Kosten auf. Spreads und Kommissionen zählen zu den obligatorischen Kosten. Diese werden vom Broker für jeden Trade berechnet. Zu den optionalen Kosten gehören Daten-Feeds und Nachrichtendienste.

3. Handelskonditionen: Die AvaTrade Kosten im Fokus

Auf der AvaTrade Webseite werden unter Rubrik Handelsbedingungen für jedes, bei AvaTrade handelbare Finanzinstrument wesentliche Informationen über AvaTrade Spreads, Losgrößen, Prämien und Handelszeiten bereitgestellt.

AvaTrade Handelsbedingungen

AvaTrade informiert sehr ausführlich über Handelsbedingungen

Die AvaTrade Kosten beim Trading setzen sich aus den Handelsgebühren zusammen. Mögliche Gebühren sind Spreads, Übernachtgebühren, Inaktivitätsgebühr und Fälligkeitsverlängerung.

HandelsangebotSpreads bilden bei AvaTrade, wie bei anderen Brokern auch, eine wichtige Einnahmequelle. Spreads für die primären Währungspaare wie EUR/USD oder EUR/GPB liegen bei 3 Punkten, bei Devisenpaaren EUR/AUD bei 8 Punkten oder EUR/SKR bei 40 Punkten. Der AvaTrade Spread kann fest oder variabel sein.

Übernachtgebühren bzw. Rollover-Gebühren bei AvaTrade können entstehen, wenn offene Positionen über Nacht gehalten werden. Das Halten einer Verkaufsposition über Nacht kostet beim Währungspaar EUR/USD etwa 1,4 Prozent pro gehandeltes Lot. Bei einer Kaufposition werden 0,8 Prozent gutgeschrieben.

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AvaTrade kommt aktiven Tradern mit einer Vielzahl gebührenfreier Leistungen und Services entgegen. Nach sechs aufeinanderfolgenden Monaten ohne Handelsaktivität erhält das Konto den Status inaktiv. Pro Jahr fallen 40 Euro (halbjährlich 20 Euro) an, die nur von einem Handelskonto mit Guthaben eingezogen werden.

Für den normalen Trader bilden sich die AvaTrade Kosten vor allem über die Spreads beim direkten Traden. Für spezielle Ereignisse werden beispielsweise Gebühren als Übernachtgebühren und Fälligkeitsverlängerung erhoben. Eine Inaktivitätsgebühr wird nur bei längerer Trading-Abstinenz fällig.

4. Wie gehen Ein- und Auszahlungen bei Avatrade vonstatten?

Stopp-LossDas Positive soll gleich am Anfang genannt werden: Ein- und Auszahlungen bei Avatrade sind kostenlos! Aufladen lässt sich ein AvaTrade Konto kann mithilfe der Zahlungsarten Banküberweisung und Kreditkarte. Die Mindesteinzahlung bei einer Banküberweisung beträgt 500 Euro. Für eine Kreditkarte liegt das Limit bei 100 Euro. Eine Kreditkartenzahlung hat einen erheblichen zeitlichen Vorteil gegenüber der Banküberweisung. Bis zur Gutschrift einer Überweisung können mehrere Tage vergehen.

Hinweis: Wichtig ist, dass die Kreditkarte vor einer ersten AvaTrade Einzahlung beim Broker registriert wird.

Auszahlungen lassen sich ähnlich einfach wie Einzahlungen abwickeln. Zu beachten gibt es dennoch ein paar Dinge. Die erste Auszahlung wird immer den Weg der ersten Einzahlung nehmen. Das bedeutet, der Einzahlung per Banküberweisung folgt die Auszahlung auf das gleiche Bankkonto. Bei der Zahlung per Kreditkarte ist das gleich. Hier darf der Auszahlungsbetrag allerdings nicht über dem des Einzahlungsbetrages liegen. Künftige Auszahlungen können alternativ auf ein Referenzkonto überwiesen werden. Für Auszahlungen per Überweisung oder Kreditkarte sind die entsprechenden Auftragsformulare von AvaTrade zu verwenden.

Wichtig: Eine AvaTrade Auszahlung wird vom Broker abgelehnt, wenn das Handelskonto nicht vollständig verifiziert wurde, wenn offene Positionen das Halten einer Margin verlangen oder wenn etwaige Bonusbedingungen noch nicht erfüllt worden sind.

AvaTrade Einzahlung Auszahlung

AvaTrade Informationen zu Ein- und Auszahlungen nicht in Deutsch

Ohne Auszahlungsformulare kommt der Inhaber einer AvaTrade Debit MasterCard aus. Im persönlichen Kontobereich lässt sich die MasterCard anfordern. Die AvaTrade Debit MasterCard kann man selbstverständlich nicht bei AvaTrade einsetzen, sondern überall dort, wo das MasterCard-Logo anzutreffen ist.

AvaTrade sieht für Ein- und Auszahlungen nur einige Bedingungen vor. Das Handelskonto und die Zahlungsmittel (Bankkonto und Kreditkarte) müssen verifiziert sein. Gebühren für Einzahlungen oder Auszahlungen gibt es bei AvaTrade nicht.

5. Fazit: Die Avatrade Kosten im kurzen Überblick

ErfahrungsberichtBeim Trading bei AvaTrade fallen wie bei allen anderen Brokern gewisse Handelsgebühren (Spreads, Kommissionen, Übernacht-Gebühr) an. Mit dem günstigsten AvaTrade Spread von 3 Punkten können wichtige Forex-Paare gehandelt werden. Eine Vielzahl von Leistungen und Services wie MetaTrader Handelsplattform, AvaTrade Demokonto, Realtime-Kurse oder Kontoführung sind für Kunden hingegen kostenlos. Die genauen AvaTrade Kosten werden auf der Webseite mithilfe ausführliche Informationen und Berechnungstabellen kommuniziert.

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