Plus500 Kosten – Gebühren & Spread erklärt

Unsere Forexhandel.org Empfehlung: XTB

Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 3.000 Basiswerte handelbar
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Die Broker verlangen immer geringere Spreads von ihren Händlern. Aufgrund des Konkurrenzdrucks müssen daher viele auf andere Gebührenmodelle ausweichen. Der MarketMaker Plus500 geht hingegen offen mit der Finanzierung durch Spreads um.

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Alle Fakten zu „Plus500 Kosten“ im Überblick:

  • Die Plus500 Spreads enthalten einen kleinen Zuschlag.
  • Plus500 verzichtet auf weitere Servicegebühren.
  • Für ruhende Konten wird eine Plus500 Gebühr von 5 Euro fällig.
  • Auch Boni können bei genügend TPoints ausgezahlt werden.
  • Plus500 fordert eine Margin von 40 Prozent Eigenkapital bei Hebelprodukten.

1. Kosten im Detail: Was ist der Spread?

kostenDer Börsenhandel ist ein ständiges hin und her zwischen Angebot und Nachfrage. Das Zusammenspiel dieser Faktoren bestimmt den Börsenkurs. Je höher die Nachfrage und je geringer das Angebot umso höher ist der Kurs und andersrum. Der Börsenkurs ist einem ständigen Wandel unterzogen, welches sich die Broker zunutze machen. Selbst innerhalb von Sekunden kommt es zu minimalen Kursschwankungen, welche sich in der Masse bemerkbar machen.

Der klassische Spread ist die Differenz zwischen dem Kurs, zu dem ein Optionsschein gekauft wird, also dem Geldkurs und dem Kurs zu dem der Optionsschein verkauft wird, also dem Briefkurs. Die Broker kaufen die Optionsscheine auf um sie im nächsten Moment an ihre Händler weiterzuverkaufen, immer zum gehandelten Marktwert. Steigt der Börsenkurs innerhalb dieses „Moments“, erzielt der Broker Gewinne.

Da die meisten Broker jedoch auch fixe Spreads für ihre Transaktionen anbieten und selbst die variablen, marktabhängigen Spreads einen minimalen Spread aufweisen, sollte man diesen eher als Aufschlag betrachten und nicht als marktabhängige Größe. Ansonsten müsste es auch zu Verlusten für die Broker kommen, wenn der Briefkurs unter den Geldkurs sinkt.

Spreads sind im eigentlichen Sinne die negative Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, welches zum Gewinn der Broker beitragen kann. Hier wird der Spread jedoch als Aufschlag für die Vermittlung von Optionsscheinen betrachtet.

2. Weitere Trading-Gebühren unter der Lupe

Technische_AnalyseZudem gibt es auch noch andere finanzielle Aspekte, die beim Handel nicht vernachlässigt werden dürfen. So gibt es zum Beispiel die Margin, die zwar keine Gebühr im eigentlichen Sinn darstellt, aber trotzdem bei der Finanzplanung eine wichtige Rolle spielt. Die Margin kann auch als Kaution gewertet werden. Besonders, wenn der Handel mit Hebeln betrieben wird, spielt die Margin eine wichtige Rolle. Oftmals wird auch ein gewisser Prozentsatz an Eigenkapital, also ohne Bonusgutschriften, benötigt, um Positionen mit Hebel eröffnen oder halten zu dürfen.

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Gebühren im engeren Sinn können für die Führung eines Handelskontos oder das Nutzen von bestimmten Handelswerkzeugen oder anderen Serviceprodukten erhoben werden. In Zeiten von starkem Konkurrenzdruck können es sich allerdings nur wenige Anbieter erlauben derartige Kosten zu verlangen. Zumeist werden solche Angebote als zusätzlicher Kundenservice und Werbemittel verbucht.

Eine Gebühr, die hingegen immer mehr genutzt wird, ist die Kommission oder Provision. Diese sind als Servicegebühren pro Transaktion zu verstehen. Während die Spreads von den meisten Brokern immer niedriger werden und auch entsprechend stark beworben werden, fallen die Kommissions- oder Provisionsgebühren zumeist unter den Tisch und sind zum Teil auch nur mit Mühe zu finden.

Wer einen aktiven Handel mit Hebelprodukten betreiben will, muss neben den Spreads und Kommissionen auch die Margin beachten. Kontoführungsgebühren oder Gebühren für besondere Angebote werden zumeist nicht verlangt.

3. Handelskonditionen: Die Plus500 Kosten im Fokus

HandelsangebotDer Broker Plus500 nimmt keine Provisionen pro Transaktion, sondern arbeitet ausschließlich mit Plus500 Spreads. Wie sich der Plus500 Spread zusammensetzt wird bei Plus500 offen kommuniziert. Der Broker gibt offen zu, dass er den durchschnittlichen Marktpreis nimmt und einen kleinen Aufschlag hinzu rechnet, welches die Kursspanne ergibt. Die genauen Details hierzu werden auf dem Handelskonto unter der Registerkarte Details beschrieben.

Die Homepage von Plus500

Der Forex-Handel kommt bei Plus500 ohne Gebühren aus

Je nach Finanzinstrument müssen für die Eröffnung einer Position Ersteinschüsse gezahlt werden, beziehungsweise zur Verfügung stehen. Wie hoch diese sein müssen steht neben dem jeweiligen Instrument unter Details. Will man eine Position halten, werden Mindesteinschüsse benötigt. Das heißt, dass das Konto einen gewissen Prozentsatz an Eigenkapital halten muss. Allgemein wird der Mindesteinschuss auf 40 Prozent gesetzt. Die Einschüsse werden, wie oben bereits erwähnt, als Margin bezeichnet.

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Auch Plus500 hat sich für einen bestimmten Umgang mit ruhenden Konten entschieden. Auf den Händler kommen 5 Euro Plus500 Kosten zu, sollte er inaktive Konten bei dem Broker führen. Die Konten können jederzeit wieder aktiviert werden. Weitere Gebühren kommen auf den Händler nicht zu, weshalb man von einer leicht nachvollziehbaren Kosten- und Gebührenstruktur reden kann.

Plus500 spricht offen über das Zustandekommen der Spreads. Zudem verlangt der Broker einen bestimmten Prozentsatz an Eigenkapital als Margin. Außer einer Plus500 Gebühr für ruhende Konten, kommen keine weiteren Gebühren auf den Händler zu.

4. Wie gehen Ein- und Auszahlungen bei Plus500 vonstatten?

Stopp-LossLeider hat Plus500 nur wenige Zahlungsmöglichkeiten im Angebot. Diese beschränken sich auf Banküberweisungen, Kreditkarten, Skrill und PayPal. Die Handhabung dieser Zahlungsmittel ist allerdings sehr einfach und auch nochmal detailliert auf der Homepage erklärt. Während die Zahlungen per Kreditkarte und Skrill automatisiert sind, werden für die Banküberweisung Emails mit genaueren Angaben versendet. PayPal verfügt wiederum über einen eigenen Zahlungsweg, welcher auch über das Handelskonto angeleitet wird.

Die Einzahlungswege bei Plus500

Plus500 bietet verschiedene Möglichkeiten der Einzahlung

Auszahlungen erfolgen auch hier auf dem Einzahlungsweg. Die Boni können nur ausbezahlt werden, wenn genügend TPoints gesammelt wurden. TPoints gehört zu dem von Plus500 entwickelten Bonussystem. Dabei werden für jedes Instrument bestimmte TPoints vergeben. Je risikoreicher ein Finanzinstrument ist, umso höher sind die erreichbaren TPoints. Gerade für unerfahrene Trader ist es allerdings besser den TPoints zu Beginn weniger Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Einzahlungs- und Auszahlungswege sind bei Plus500 identisch und beschränken sich auf Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill und PayPal. Boni können bei PayPal nur mit Erreichen einer bestimmten Anzahl an TPoints ausbezahlt werden.

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5. Fazit: Die Plus500 Kosten im kurzen Überblick

ErfahrungsberichtDie Plus500 Kosten werden bei dem Broker auf die Zahlung von Plus500 Spreads reduziert. Weitere Kosten können nur bei ruhenden Konten in Höhe von 5 Euro auf den Händler zukommen. Der Broker nimmt keinerlei Plus500 Gebühren in Form von Kommissionen oder Provisionen oder für Ein- und Auszahlungen. Sogar Bonuszahlungen können bei Plus500 ausgezahlt werden, sofern genügend TPoints erreicht wurden. Für das halten offener Positionen mit Hebel verlangt Plus500 eine Margin von 40 Prozent des Eigenkapitals.

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Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
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